Geeignete Sportarten für Schulkinder – Die 10 besten Tipps

Veröffentlicht am 28. Februar von Lieselotte Wever in Kinder

Im Kindesalter werden wichtige Weichen für das gesamte weitere Leben gestellt. Ernährungsvorlieben, Hobbys und auch die Freude an Bewegung haben ihren Ursprung im Wesentlichen bereits in der Kindheit. Sport ist ein bedeutender Baustein in der kindlichen Entwicklung. Tipps zu geeigneten Sportarten für Schulkinder gibt Dir dieser Artikel.

Schulkinder und Sport: einst und jetzt

Es ist noch gar nicht lange her, da lebten Kinder ihre Bewegungsfreude draußen beim Spielen aus: auf Spielplätzen, beim Rollschuhlaufen, beim Rennen um die Wette, bei Ballspielen, beim Gummitwist oder beim Himmel-Hölle-Spiel. Im Winter gingen Kinder Rodeln und Eislaufen und im Sommer bevölkerten sie die Freibäder. Einige von ihnen waren im Sportverein. Bewegung einschließlich Sport war für die meisten Kinder selbstverständlich. Zum Spielen brauchten sie sich nicht extra zu verabreden, sondern gingen einfach raus, wo regelmäßig Spielkameraden anzutreffen waren. Wahrscheinlich erinnerst Du Dich aus Deiner eigenen Kindheit daran.

Heute findest Du die Straßen nahezu leer von spielenden Kindern. Viele Spielplätze wirken verwaist. Waren übergewichtige Kinder früher die Ausnahme, sind sie heute ein vertrauter Anblick. Computerspiele und sozialer Austausch über digitale Netzwerke und Handys haben bei vielen Kindern die mit körperlichen Bewegungen verbundenen Aktivitäten wie Spielen und Sport ersetzt. Die Mitgliedschaft in einem Sportverein ist ebenfalls bei vielen Schulkindern nicht mehr angesagt.

Sport für Schulkinder statt Spielen und Toben?

Bewegung hält den Körper in jedem Alter gesund und leistungsfähig. Kinder haben einen natürlichen ausgeprägten Bewegungsdrang, dem sie jedoch oft nicht mehr angemessen nachgehen. Zugegeben: Der Straßenverkehr hat zugenommen und in vielen Straßenzügen ist es zu gefährlich zum Spielen geworden. Dennoch: Hinterhöfe, Spielplätze, Wiesen, Wälder und andere geschützte Orte gibt es nach wie vor. Sie werden bloß kaum genutzt. Ein Verhaltenswandel hat stattgefunden.

Umso wichtiger ist es, Sport für Schulkinder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ist es nicht absurd, wenn Kinder allein deshalb als hyperaktiv gelten, weil sie ihren Bewegungsdrang nicht ausleben und angebliche Verhaltensauffälligkeiten zeigen? Müssen bewegungsfreudige Kinder wirklich mit Medikamenten ruhiggestellt werden? Würden mehr Schulkinder Sport treiben, gingen die Hyperaktivitätsdiagnosen zurück und ebenso die Extra-Kilos, die zahlreiche Kinder auf die Waage bringen. Viel zu viele Kinder sind nicht nur einfach zu dick, sondern leiden durch ungünstige Ernährung, verbunden mit Bewegungsmangel, heute unter Erkrankungen, die früher fast nur im fortgeschrittenen Lebensalter auftraten – zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck, Herzschwäche, Arthrose oder Schlaganfälle.

Warum Sport für Schulkinder so wichtig ist

Sport für Schulkinder bewirkt aber noch viel mehr als positive Gesundheitseffekte. Sport trainiert neben dem Körper Deiner Kinder auch ihren Geist. Bewegung sorgt für gute Laune. Im sportlichen Wettbewerb mit anderen erfahren Kinder früh, auch mal zu verlieren. Erlebte sportliche Erfolge wiederum stärken ihr Selbstbewusstsein.

Bewegungsintensiv: Gruppenspiele

Sport als Gruppenerlebnis schult automatisch die sozialen Kompetenzen. In Mannschaftssportarten sind Fairness und Teamgeist entscheidend für den Teamerfolg. Deine Kinder profitieren davon auch in ihrem Alltag, da sie diese Verhaltensweisen verinnerlichen. Beim Sport für Schulkinder im Verein kommen sie außerdem mit weiteren Kindern außerhalb ihrer Schule und Nachbarschaft in Kontakt. Dabei üben sie sich zusätzlich im Umgang mit Kindern verschiedener Altersstufen.

Weshalb Kinder mehrere Sportarten betreiben sollen

Sport soll der körperlichen und geistigen Gesundheit dienen und Spaß machen. Sport für Schulkinder soll aus einem Mix unterschiedlicher Sportarten bestehen. Habe nicht unbedingt den Ehrgeiz, aus Deinem Kind einen Spezialisten in nur einer bestimmten Sportart zu machen. Übt sich Dein Kind in mehreren Sportarten, trainiert es entsprechend verschiedene sportliche Fähigkeiten und Muskelgruppen. Das mindert überlastungsbedingte Sportverletzungen und einen geistigen Burn-out.

Zeigt Dein Kind in einer Sportart besonderes Talent, das gefördert werden sollte, wird Dich der Sportlehrer oder Trainer darauf ansprechen. Gemeinsam könnt ihr dann immer noch überlegen, ob und wie Ihr das Kind für Wettbewerbe und Aktionen bis hin zu „Jugend trainiert für Olympia“ vorbereiten wollt. Wichtig: Dein Kind muss das selbst wollen. Niemals dürft Ihr es dazu überreden!

Welche Sportarten sind für Schulkinder am besten geeignet?

Am besten sind Sportarten für Schulkinder geeignet, die den Körper möglichst vielseitig fordern und außerdem die sozialen Fähigkeiten schulen. Dabei kann es sich um Einzelsport oder Mannschaftssport handeln. Außerdem ist es bei schulpflichtigen Kindern wichtig, dass das Sportangebot leicht erreichbar ist und regelmäßig zur Verfügung steht. Der Kostenfaktor spielt in unserer Empfehlungsliste der besonders geeigneten Sportarten für Schulkinder mit hinein, wobei wir uns in unserer Auswahl nicht allein auf kostengünstige Sportarten beschränkt haben.

Die besten geeigneten Sportarten für Schulkinder: unsere 10 Tipps

Hier kommen nun die für Schulkinder geeignetsten Sportarten, die uns überzeugt haben:

1. Schwimmen

Schwimmen trainiert die Beweglichkeit und das Herz-Kreislauf-System. Die Sportart kräftig den gesamten Körper. Durch den Auftrieb des Wassers schont Schwimmen außerdem die Gelenke. Es ist nicht bloß eine empfehlenswerte und geeignete Sportart für Kinder. Schwimmen ist geradezu ein Muss für Kinder. Es ist nämlich erschreckend: Viele Kinder können heute gar nicht mehr schwimmen! Schwimmen können kann Leben retten. Jedes Schulkind soll schwimmen lernen. Was noch vor wenigen Jahrzehnten normal war, sollte bald wieder selbstverständlich sein. Schicke Deine Kinder also unbedingt, und zwar schon früh, in den Schwimmunterricht. Das ist ganz einfach: Frage den Bademeister einer Badeanstalt.

Wenn Deine Kinder schwimmen gelernt haben, sollten sie regelmäßig diesen Sport ausüben – in einem Schwimmverein oder auch privat. Als Erfolgserlebnisse winken das Seepferdchen und weitere Sportabzeichen. Sehr gute Schwimmer können sich später sogar zum Rettungsschwimmer ausbilden lassen.

Schwimmen ist so vielseitig. Ob Bahnenschwimmen, Wasserball, Tauchen oder Turmspringen: Wer schwimmen kann, hat eine große Auswahl.

Ab welchem Alter: 5 Jahre.

2. Radfahren

Radfahren ist weitaus mehr als lediglich eine Fortbewegungsart auf zwei Rädern. Ein Fahrrad ist außerdem ein Sportgerät. Radtouren trainieren die Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System. Wichtig bei dieser Sportart: Dein Kind soll sich sicher im Straßenverkehr bewegen können und die Verkehrsregeln für Radfahrer beherrschen. Auch wenn es mit dem Fahrrad überwiegend auf relativ sicheren Radwegen in der Natur unterwegs ist, muss es erst einmal dorthin gelangen.

Beim normalen Radfahren muss es im Radsport längst nicht bleiben. Mountainbiken, Rennradfahren oder Kunstradfahren sind weitere reizvolle Radfahrdisziplinen. Interessiert sich Dein Kind hierfür, meldest Du es am besten in einem Radsportverein an. Dort gibt es bereits für kleine Kinder geeignete Kurse. Ebenfalls möglich ist die Teilnahme am Leistungssport im Radfahren, zum Beispiel Radrennen.

Ab welchem Alter: 5 Jahre.

3. Fußball

Fußball als beliebter Mannschaftssport reizt viele Kinder. Die bekannten Profi-Fußballer haben schließlich selbst als Kinder mit dem Fußballspielen begonnen. Aber auch ohne Nationalspieler-Ambitionen macht Fußballspielen Spaß. Die Regeln sind bekannt. Kennen Deine Kinder genug fußballbegeisterte andere Kinder, können sie ihre eigenen Mannschaften aufstellen und auf Höfen, Wiesen und großen Spielplätzen Fußball spielen. Ansonsten stehen Fußballvereine neuen Mitspielern offen.

Fußballtraining: So wirst du zum Superkicker!
  • Thomas Staender
  • Dorling Kindersley
  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten

Fußballspielen trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer, Tempo, Entscheidungsfreude und fördert den Teamgeist.

Ab welchem Alter: 5 Jahre.

4. Eishockey

Wer Eishockey spielen möchte, muss sich sicher auf Schlittschuhen bewegen können. Ähnlich wie beim Fußball muss bei dieser Mannschaftssportart ein Gegenstand – der Puck – ins gegnerische Tor geschossen werden, wobei dies mit einem Hockeyschläger geschieht. Dabei bewegen sich die Eishockeyspieler wesentlich schneller über die Eisfläche als Fußballspieler über den Rasen. Rempeleien unter Eishockeyspielern sind völlig normal. Du brauchst aber keine Angst um Deine Kinder zu haben. Die Spieler stecken in einer speziellen Schutzkleidung, was das Verletzungsrisiko drastisch senkt.

Eishockey trainiert neben Ausdauer und Schnelligkeit die Koordinationsgabe und das Durchsetzungsvermögen.

Ab welchem Alter: 5 Jahre.

5. Tennis

Tennis wird zu zweit gespielt. Jeder Spieler versucht, seinem Spielgegner den Ball übers Netz so zuzuspielen, dass dieser den Ball nicht mehr zurückspielen kann.

Tennissport schult Ausdauer, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen. Wer darin erfolgreich sein will, muss intensiv an der Spieltechnik arbeiten. Damit Spielarm, Gelenke und Rücken nicht überlastet werden, sind regelmäßige ausgleichende Gymnastikübungen ratsam. Tennis kann auch in kleinen Gruppen von 4 Teilnehmern in Form von 2 Zweier-Teams gespielt werden.

Ab welchem Alter: 8 Jahre.

6. Fechten

Die Sportart Fechten hat ihren Ursprung im Kampfsport – Kämpfen mit Schwert oder Säbel – weshalb sie als Kampfsportart gilt. Als Sportfechten eignet sie sich ausgezeichnet für Kinder. Fechten erfordert intensive Beinarbeit, trainiert die Kondition und fördert strategisches Denken.

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  • Meyer & Meyer Sport
  • Auflage Nr. 3., überarbeitete Auflage (17.11.2008)

Als Fechter trägt Dein Kind einen speziellen Fechtanzug. Als Fechtinstrument dient das Florett, gelegentlich auch ein Degen oder Säbel. Ein Fechter versucht mit der Florettspitze bestimmte Stellen am Fechtanzug seines Gegenspielers zu erreichen, was jener mit seinem Florett abzuwehren versucht – und umgekehrt. Keine Angst vor Verletzungen: Der Fechtanzug ist aus stabilem Material und mit einer Gesichtsmaske versehen.

Ab welchem Alter: 8 Jahre.

7. Judo

Die Kampfsportart Judo stammt aus Japan. Hierbei geht es nicht um Angriff, sondern um Selbstverteidigung. Zwei Judoka, wie die „Kämpfer“ beim Judo heißen, üben miteinander bestimmte Wurf- und Falltechniken sowie Judotechniken am Boden. Judo schult Körper und Geist, verbessert Körperkraft und Körperbeherrschung und übt die Disziplin. Die im Judo erlernten sportlichen Fähigkeiten erhöhen das Selbstbewusstsein.

Sofern Dein Kind sich nicht vor engem Körperkontakt in einer Sportart scheut, bei der man ordentlich ins Schwitzen gerät, könnte es viel Freude an diesem Sport gewinnen. Die coolen Judoanzüge in ihrem typisch japanischen Schnitt geben viel Bewegungsfreiheit. Die braucht man hier unbedingt. Kinder mit viel überschüssiger Energie können sich beim Judo perfekt verausgaben.

Ab welchem Alter: 5 Jahre.

8. Reiten

Reiten zählt zu den beliebtesten Sportarten, gerade auch bei Kindern. Eine Rolle spielt hierbei klar die Mitbeteiligung eines weiteren Lebenswesens: des Pferdes. Kinder haben Spaß daran, gemeinsam mit dem Pferd Sport zu treiben, etwas zu unternehmen und das Tier zu umsorgen. Reiten trainiert die Kondition und Ausdauer und darüber hinaus das Einfühlungsvermögen. Dabei geht es beim Einfühlungsvermögen neben der Fürsorge wie Tränken, Füttern und Pflegen auch um die Kommunikation zwischen Pferd und Reiter einschließlich Vermitteln der Kommandos durch den Reiter und Feedback des Pferdes.

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  • Auflage Nr. 1 (05.03.2011)

Beim Reitsport ist reiterliches Können für die Sicherheit extrem wichtig. Daher steht am Anfang der Reitunterricht, den es auch schon für Kinder gibt. Die ersten Reitübungen sind dem Dressurreiten entlehnt, später kommen Springübungen hinzu. Gute Reitlehrer behandeln auch das Thema Sturz: Wer gelernt hat, wie er sich am geschicktesten vom Pferd fallen lässt, hat später bei einem echten Sturz gute Chancen, dass alles nur halb so schlimm wird. Erfahrungsgemäß machen Reitschüler rasch Fortschritte, was Kinder und ihre Eltern begeistert.

Noch etwas zur Verletzungsgefahr: Reiten ist tatsächlich etwas gefährlicher als viele andere Sportarten. Mit regulärer Reitbekleidung einschließlich einer vor Kopfverletzungen schützenden stabilen Reitkappe ist nicht nur das Verletzungsrisiko geringer, sondern aufgrund der an die Sportart angepassten Kleidung sogar schon das Sturzrisiko kleiner. So sind zum Beispiel gute Reithosen an den Beininnenseiten mit Rauleder versehen, was zu einem festeren Sitz im Sattel führt.

Ab welchem Alter: 8 Jahre.

9. Turnen

Turnen kennen Kinder bereits aus dem Schulunterricht und dem Sportverein. Bodenturnen und Geräteturnen zählen dort zum festen Programm. Hat Dein Kind Freude daran, kann es im Verein vertieft ins Turnen einsteigen. Vor allem kann es sich hier an seinen Lieblingsgeräten und in Turnfiguren weiter vervollkommnen. Anders als in der Schule kann Dein Kind im Turnsport anspruchsvollere Übungen meistern lernen. Es kann bis zur Wettkampfreife aufsteigen mit besonderen Pflicht- und Kür-Programmen. Aber auch bei weniger Ehrgeiz macht Turnen großen Spaß und tut dem Körper gut.

Turnen ist ein ausgezeichnetes Training für Muskeln und Gelenke. Die vielfältigen Turnübungen mit ihren hochkomplexen Bewegungsabläufen verlangen enorme Konzentration und Körperbeherrschung. Schwierige Turnübungen erfordern Mut, wobei das Überwinden eigener Angst positiv zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Wer sich aufs Turnen einlässt, muss regelmäßig fleißig üben. Disziplin ist daher eine weitere wichtige Voraussetzung für diesen Sport.

Ab welchem Alter: 6 Jahre.

10. Ballett

Musikalische Kinder, die sich gern zu Musik bewegen, gehen oft mit Begeisterung zum Ballettunterricht. Ballett zählt zu den klassischen Tänzen. Es liegt wohl auch am Theaterflair und gelegentlichen Aufführungen in fantasievollen Tanzkostümen vor Publikum, dass Kinder vom Ballett so fasziniert sind. Was später auf der Bühne so geschmeidig und schwebend aussieht, wurde hart erarbeitet.

Ballett: Schritt für Schritt tanzen lernen
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  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten

Ballettschüler durchlaufen eine strenge Schulung. In unzähligen Trainingsstunden geht es um spezielle Ausdrucksformen und Haltungen des Körpers, die wieder und wieder kritisiert und geübt werden. An das musikalische Empfinden und rhythmische Gefühl werden hohe Ansprüche gestellt. Gleichzeitig nehmen Ballettlehrer Rücksicht auf den körperlichen Zustand ihrer Schüler. Die Jüngsten dürfen beispielsweise noch keinen Spitzentanz wagen, solange ihre Fußknochen nicht genug gefestigt sind. Trotz der hohen Anforderungen macht den meisten Kindern Ballettunterricht Spaß. Bei einigen von ihnen mündet er sogar später in eine berufliche Karriere. Für sehr junge Kinder gibt es Einstiegskurse in Form einer tänzerischen Früherziehung.

Ab welchem Alter: 6 Jahre.

Geeignete Sportarten für Schulkinder: verwandte Sportarten

Zu den in unserer Auflistung genannten für Schulkinder besonders gut geeigneten Sportarten gibt es einige weitere damit verwandte Sportarten, auf die wir Dich hier gerne aufmerksam machen möchten. Schließlich kann es sein, dass Deinem Kind eine dieser Sportarten noch mehr gefällt. Du findest diese anderen Sportarten jeweils hinter der bereits genannten Sportart aufgeführt.

  • Schwimmen: Synchronschwimmen, Turmspringen, Kunstspringen, Wasserball, Tauchen
  • Fußball: American Football, Handball, Basketball, Volleyball
  • Eishockey: Hockey; Eislaufen
  • Tennis: Tischtennis, Badminton, Squash
  • Judo: Aikido, Taekwondo, Tae Bo, Karate
  • Reiten: Voltigieren
  • Turnen: Sportgymnastik, Trampolinspringen, Slacklinen
  • Ballett: Tanzen, Aerobic, Zumba

Kurz gesagt

Heutzutage bewegen sich viele Kinder zu wenig. Schulsport allein genügt nicht, um das Bewegungsdefizit auszugleichen. Doch welche Sportarten eignen sich für Schulkinder besonders gut? Es sind eine ganze Menge, darunter Wassersport, Kampfsportarten, Turnen und Mannschaftssport. Neben der körperlichen Ertüchtigung trägt Sport außerdem zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder bei: Sie stärken ihre sozialen Kompetenzen, üben sich in Disziplin, überwinden Schwierigkeiten und erhöhen damit ihr Selbstbewusstsein.

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