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Mit Kryptowährungen smart am Vermögensaufbau arbeiten

von Jens Bayer
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liebeundfamilie.de | Mit Kryptowährungen smart am Vermögensaufbau arbeiten

Kryptowährungen werden immer beliebter, denn sie bieten durch ihre teilweise rasante Kursentwicklung gute Renditemöglichkeiten. Mittlerweile gibt es mehr als 3.000 digitale Währungen, und es werden immer mehr. Nicht jede Kryptowährung lässt sich handeln bzw. eignet sich für den erfolgreichen Handel. Hier gibt es ein paar smarte Tipps, wie jeder in den Handel mit Bitcoin, Ripple und Co. einsteigen kann.

Mit Bitcoin und Co. direkt Geld verdienen – diese Optionen gibt es

Bitcoin ist die wohl bekannteste digitale Währung und gilt als Vorreiter für viele andere Kryptowährungen. Beliebt ist Bitcoin vor allem, da mittlerweile mit den digitalen Coins bei ausgewählten Partnern bezahlt werden kann. Damit ist Bitcoin längst nicht nur Spekulationsmöglichkeit, sondern auch Zahlungsoption.

Die Vorzüge von Bitcoin und der Blockchain sind wesentlicher Motor, der die Beliebtheit der Währung und Akzeptanz deutlich pusht. Wer Transaktionen mit Bitcoin durchführt, hat maximale Sicherheit, denn jede einzelne Transaktion wird in der Blockchain festgeschrieben und kontrolliert. Damit ist die Kryptowährung absolut fälschungssicher.

BTC, XRP und andere Währungen handeln

Wer Bitcoin oder andere digitale Währungen nicht als Zahlungsoption nutzen, sondern handeln möchte, hat dafür bei ausgewählten Börsen/Marktplätzen die Möglichkeit. Bei Bitavo beispielsweise können mehr als 50 Kryptowährungen behandelt werden. Dafür ist einfach die kostenlose Registrierung mit einem eigenen Account notwendig und schon lassen sich die gewünschten digitalen Währungen für den Kauf/Verkauf auswählen.

Damit der Handel mit Bitcoin und Co. möglichst erfolgreich wird, ist Vorsicht geboten. Vor allem der Kauf der digitalen Währungen sollte immer bei einer renommierten Plattform (wie beispielsweise Bitavo) stattfinden, denn dadurch erhalten Trader maximale Sicherheit bei den Abwicklungen und bei der Verwaltung ihrer Coins. Viele User erwerben nicht nur Bitcoin, sondern kaufen Ripple und andere Kryptowährungen. Notwendig dafür ist ein digitales Wallet (eine Art Bank-Account für Kryptowährungen), in dem die Coins verwaltet werden.

Viele Plattformen für den Krypto-Handel stellen diese Wallets (kostenlos) zur Verfügung, sodass jeder seine Krypto-Bestände transparent und jederzeit verfügbar auf einen Blick abrufen kann. Die maximalen Sicherheitsanforderungen an ein Wallet sind deshalb so wichtig, da es in der Vergangenheit häufig zu Hackangriffen auf unzureichend geschützte digitale Geldbörsen kam.

So wird mit dem Krypto-Handel Gewinn generiert

Um den richtigen Zeitpunkt für den Kauf zu finden, ist etwas Marktbeobachtung erforderlich. Wer möchte, kann sich auch aktueller Finanznachrichten bedienen, dann zeigt sich häufig, ob Bitcoin oder eine andere digitale Währung gerade besonders im Aufwind ist und auch künftig mit steigender Nachfrage interessant sein könnte.

Ist der Kurs einer Kryptowährung gerade besonders hoch, empfiehlt sich der Kauf nur bedingt. Wird davon ausgegangen, dass die Währung in nächster Zeit noch weiter um das Vielfache ansteigen wird, kann jetzt der richtige Zeitpunkt für den Erwerb sein.

Allerdings empfiehlt es sich in den meisten Fällen, antizyklisch zu agieren. Das bedeutet: Ist der Kurs gering und vermeintlich auf Talfahrt, lohnt sich der Kauf, denn dann gibt es für das eigene Budget deutlich mehr Coins. Trotz des vielleicht in den nächsten Tagen oder Wochen weiter fallenden Kurses heißt es, die Ruhe zu bewahren, denn jeder Kurs ändert sich irgendwann.

Es ist die Kunst der Krypto-Besitzer, diese fallenden Kurse und Verluste auszuhalten, um dann beim Kursanstieg zu verkaufen und Gewinne zu erzielen. Damit das auch zuverlässig funktioniert, sollte jeder, der mit Bitcoin und Co. handeln möchte, ein paar Regeln beachten:

  • Nur mit zur Verfügung stehendem Eigenkapital handeln.
  • Strategie für den Handel haben.
  • Geduld mitbringen.

Wer hektisch zu früh verkauft, nimmt sich gegebenenfalls die Chance auf (höhere) Kursgewinne. Außerdem kann zu kurzfristiges Kaufen/Verkaufen dazu führen, dass unnötige Gebühren anfallen. Wer auf einem Marktplatz mit Bitcoin und Co. handelt, muss dafür eine Gebühr zahlen. Je höher frequentiert die Trading-Aktivitäten sind, desto mehr Gebühren fallen an und desto geringer sind am Ende die Gewinne.

Deshalb ist es besser, mit einer Anlagestrategie zu agieren und die Trading-Ruhe zu bewahren. Bewegt sich der Kurs erneut im Aufwärtstrend, gilt es nun, den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf zu finden. Hier helfen aktuelle Finanznachrichten weiter, denn dort zeigt sich oftmals, ob beispielsweise gerade die Nachfrage nach einer Kryptowährung besonders hoch ist oder künftig steigen wird.

Gut informierte Krypto-Trader sind im Vorteil

Je besser die Informationslage, desto fundierter können auch Krypto-Entscheidungen erfolgen. Hilfreich dabei sind nicht nur aktuelle Finanznachrichten, sondern auch der Blick auf geo- und fiskalpolitische Themen.

Einige Länder, beispielsweise Südkorea, regulieren Bitcoin und andere Kryptowährungen zunehmend. Werden solche Entscheidungen öffentlich, kann dies die Kursentwicklung maßgeblich beeinflussen. Als Südkorea beispielsweise 2017 verlauten ließ, dass es Bitcoin strenger regulieren möchte, fiel der Kurs innerhalb kürzester Zeit.

Für wen ist der Handel mit Bitcoin & Co. geeignet und für wen nicht?

Die Kryptowährungen sind vor allem wegen ihrer teilweise enormen Kursentwicklungen und Gewinnmöglichkeiten für viele Trader interessant. Allerdings bergen sie auch ein erhöhtes Risiko, denn im Gegensatz zu anderen Derivaten können die digitalen Währungseinheiten weder angefasst noch gesehen werden. Sie grassieren nur im virtuellen Raum und sind deshalb für viele weniger greifbar.

Geeignet ist der Handel mit Bitcoin und Co. vor allem für alle, die aufgeschlossen gegenüber neuen Anlagemöglichkeiten und etwas risikofreudiger sind. Der Handel mit Kryptowährungen erfordert allerdings auch etwas Eigenkapital. Abhängig von der Anzahl der erworbenen Coins und der digitalen Währung sind die Investitionen aber schon mit wenigen Euro möglich.

Optimal sind Bitcoin und Co. für die Diversifikation, wenn es um verschiedene Puzzleteile für den eigenen Vermögensaufbau geht. Während Wertpapiere beispielsweise für einen langfristig orientierten Anlagehorizont geeignet sind, sind die Kryptowährungen für eine kurzfristige bzw. mittelfristige Handelsstrategie interessant. Wer verschiedene Derivate und Trading-Möglichkeiten miteinander kombiniert, verteilt das Risiko und hat mit der richtigen Strategie gute Chancen, um die Haushaltskasse nicht nur kurzfristig zu füllen. Als Tipp für den erleichterten Einstieg in den Handel mit Bitcoin und Co.: am besten mit geringen Beträgen (beispielsweise ab 20 €) anfangen, um sich mit den Möglichkeiten am Markt vertraut zu machen und ein Gefühl für die Volatilität der Kurse und die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken zu erhalten.

Bildquelle: pixabay
Autor: tombark

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