Städtetouren: 10 Geheimtipps, die Du garantiert nicht auf dem Plan hast

Veröffentlicht am 04. April von Lieselotte Wever in Urlaub

Städtereisen zählen neben Badeurlaub, Wanderreisen, Rundreisen, Kreuzfahrten oder Fernreisen zu den beliebtesten Reiseformen. Metropolen wie Berlin, London, Paris oder New York zählen zu den Standards unter Städtetouren. In den Hintergrund treten bei diesen besonders stark nachgefragten Zielen häufig weitere sehenswerte Städte. Daher stellen wir nun 10 Städte vor, die unbedingt einen Besuch lohnen.

Städtetouren für Nischensucher

Als Reisender mit einem Faible für Städtetouren kennst Du natürlich längst Berlin, London, Paris und weitere der beliebten Städte. Manche davon besuchst Du vielleicht sogar so regelmäßig, dass Du sie fast schon als Dein zweites Zuhause betrachtest. Trotzdem fragst Du Dich, ob es nicht noch mehr reizvolle Städte zu entdecken gibt. Die Antwort lautet: Ja, unbedingt! Wir verraten Dir 10 Städte, die eine Reise wert sind und auch Dir gefallen werden.

1. Freiburg

Altes Rathaus

Freiburg im Breisgau am Fuße des Schwarzwalds bietet allen Altersklassen etwas. Vom Bahnhof aus sind es wenige Schritte in die pulsierende Innenstadt mit zahlreichen gut erhaltenen historischen Gebäuden, darunter alte Fachwerkhäuser und das Freiburger Münster. Mittendrin befinden sich viele oft noch inhabergeführte Geschäfte mit ihren abwechslungsreichen Angeboten. Als Universitätsstadt hält Freiburg außerdem ein vielseitiges kulturelles Angebot bereit mit Konzerten, Musikclubs, Schauspiel, Kunstgalerien und Ausstellungen.

Klimatisch ist Freiburg obendrein begünstigt. Mehr Sonnenstunden als hier gibt es in kaum noch woanders in Deutschland. All diese Faktoren verleihen Freiburg sein beschwingtes Flair. Hinzu kommt die äußerst genussvolle Schwarzwälder Küche. Von Freiburg aus bist Du im Nu im Schwarzwald oder machst zusätzlich noch einen kurzen Trip ins benachbarte Elsass.

2. Lüneburg

Alte Mühle

Die Hansestadt Lüneburg, im Norden Deutschlands nahe Hamburg gelegen, punktet ebenfalls mit einer sehenswerten Altstadt. Hier wirst Du auf Schritt und Tritt mit der Vergangenheit Lüneburgs konfrontiert, als vor allem der Handel mit dem damals kostbaren Salz die Stadt reich machte. Heute ist Lüneburg Touristenmagnet und Studentenstadt, außerdem Fernsehseriendrehort der beliebten Telenovela „Rote Rosen“.

Nach intensiven Erkundungen in der Innenstadt mit ihren prächtigen historischen Bauten kannst Du im großzügig angelegten Kurpark von Lüneburg entspannen. In der Salztherme Lüneburg – kurz SaLü – erwartet Dich eine der schönsten Badelandschaften Deutschlands inklusive Wellnessbereich. Einen Abstecher wert ist zudem die Lüneburger Heide.

3. Trier

Porta Nigra

Gegründet vor über 2000 Jahren von den Römern, betrachtet sich Trier als Deutschlands älteste Stadt. Anders als damals schon existierende kleinere Siedlungen Deutschlands, galt das seinerzeit unter dem Namen Augusta treverorum bekannte Trier bereits als Stadt. Archäologische Funde lassen vermuten, dass bereits vor mindestens 5000 Jahren Menschen hier siedelten.

Mehrere römische Bauten sind kannst Du heute noch in Trier besichtigen: Porta Nigra, Porta Alba, Amphitheater, Kaiserthermen und Römerbrücke und Dich dabei gedanklich in eine ferne Zeit zurückversetzen. Trier ist voller weiterer Sehenswürdigkeiten, darunter das kurfürstliche Palais aus dem Rokoko, die Liebfrauenkirche, die Konstantin-Basilika, der Hauptmarkt und das Dreikönigenhaus. Allgemein ist das Stadtbild von Trier sehr reizvoll mit seinen vielseitigen Baustilen vom Mittelalter bis heute.

Am Amphitheater beginnt der rund eineinhalb Kilometer lange Weinkulturpfad, wo Du einiges über Weinanbau und auch das Leben eines Weinstocks lernst. Natürlich bekommst Du auch Gelegenheit zur Weinverkostung: in einem der Weinkeller in Olewig, einem Winzerdorf am Ende des Weinkulturpfades.

4. Brügge

Grachtenhäuser

Nicht nur Belgiens Hauptstadt Brüssel ist eine Reise wert, sondern ebenfalls das kleinere Brügge. Es gilt als eine der schönsten Städte Europas. Die Brügger Altstadt mit ihrem Gassengewirr und repräsentativen Patrizierhäusern wurde sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erkoren. Mittelalterlicher Fernhandel mit kostbaren Waren wie edlen Textilien, Gobelins und Pelzen brachten der Stadt Wohlstand und Ansehen. Noch heute zeugt eine überdurchschnittliche Anzahl von Handarbeitsgeschäften von Brügges einstigem Handelsschwerpunkt. Erwähnenswert sind außerdem Brügges zahlreiche Museen, darunter ein Pommes-frites-Museum. Womit wir schon beim nächsten Thema sind: den belgischen kulinarischen Spezialitäten, unter anderem Pommes frites, Muscheln, Bier, Waffeln und Schokolade.

Beim Spaziergang durch einige Brügger Stadtteile wirst Du Dich in eine vergangene Zeit versetzt fühlen. Weißt Du, dass es tatsächlich einen Film mit dem Titel „Brügge sehen und sterben“ gibt? Das ist natürlich nicht als böses Omen zu verstehen, sondern als ausdrückliche Reiseempfehlung, der jeder mindestens einmal in seinem Leben folgen sollte.

5. Reykjavík

Stadtansicht mit Blick auf die Hallgrimskirche

Reykjavík begnügt sich nicht mit seinem Status als nördlichste Hauptstadt der Welt. Wenn Du hierher kommst, mache Dich auf einen Mix an Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen gefasst, wie Du ihn selten in einer anderen Stadt vergleichbarer Größe findest. Wo sonst gibt es mit der Hallgrimskirche ein Gotteshaus, das einem Raumschiff ähnelt, dessen Architektur jedoch von einem Wasserfall angeregt wurde? Vom Reykjavíker Hafen aus starten regelmäßig Walbeobachtungstouren, die Du Dir nicht entgehen lassen solltest. Auf einigen Ausflügen in die Umgebung wirst Du dazu die niedlichen Papageientaucher live erleben, die allerdings bei Isländern gelegentlich auf dem Teller landen. Geradezu ein Muss bei einem Reykjavík-Besuch ist die Blaue Lagune, ein Thermalfreibad ganz in der Nähe von Reykjavík, dessen warmes, blau-weißes Salzwasser ein unvergessliches Badeerlebnis garantiert.

Reykjavík wartet mit verschiedenen Museen auf, darunter als Skurrilität das Phallusmuseum. Im erst 2011 eröffneten, auch optisch sehenswerten Konzerthaus Harpa finden klassische Konzerte und Opernaufführungen statt. Reykjavík lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden. Wenn Du einmal dort bist, nimm unbedingt an Ausflügen zu weiteren bekannten Orten der Umgebung teil: wie dem Gullfoss-Wasserfall, der Schlucht von Þingvellir und den Geysir Strokkur. Auf dem Weg dorthin bekommst Du weitere Eindrücke von der besonderen isländischen Landschaft.

Einen guten Ruf genießt auch das Nachtleben von Reykjavík. Besonders spektakulär ist es, hier einmal Silvester zu feiern – mit etwas Glück sogar inklusive Polarlichtern.

6. Graz

Opernhaus

Graz als Hauptstadt der österreichischen Steiermark befindet sich als Städtereiseziel stets im Schatten von Wien. Ein touristisches Aschenputtel ist Graz dabei gewiss nicht. Auch in Graz lässt sich der Pomp der Vergangenheit noch erkennen. Doch verharrt Graz weniger streng in alten Traditionen und leistet sich daneben moderne Experimente. Sowieso zweitgrößte Stadt Österreichs, gibt es auch in Graz reichlich Kirchen, Schlösser, Burgen, Brücken, Denkmale und weitere mittelalterliche und barocke Gebäude zu besichtigen. Viele Sehenswürdigkeiten sind in der Altstadt versammelt und lassen sich ausgezeichnet zu Fuß erreichen. Im Zentrum der Stadt liegt der Schlossberg, der fast 700 Jahre lang eine Festung war.

Geschickt integriert und keineswegs wie Fremdkörper erscheinen dazwischen moderne Bauwerke, einige davon in gewagter Architektur. Passend dazu kannst Du im Kunsthaus immer wieder neue Ausstellungen zeitgenössischer Kunst besuchen. Phänomenal wirkt das Kunsthaus bei Nacht, wenn es beleuchtet ist. Raumschiff oder Tiefseeungeheuer: Such es Dir aus! Wundert es Dich da noch, wenn Graz neben verschiedenen anderen Museen außerdem ein „Museum der Wahrnehmung“ hat, kurz: Muwa, indem Du Werke aus Malerei, Fotografie, Architektur oder Musik kennenlernst unter dem Aspekt optischer Täuschung und weiterer Illusionen?

Hast Du eine Schwäche für schöne historische Friedhöfe? In Graz wirst Du fündig. Besonders erwähnenswert ist der Grazer Zentralfriedhof sowie der bereits rund 1000 Jahre alte Friedhof im südlich von Graz gelegenen Feldkirchen.

In Graz wird Dir die Zeit nicht lang werden. Die faszinierende Mischung aus Altem und Neuem wird Dich in ihren Bann ziehen. Ach ja, und Kaffeehäuser und Beisl gibt es natürlich auch in Graz.

7. Glasgow

Nekropole

Glasgow als größte Stadt Schottlands steht wiederum als touristisches Reiseziel im Schatten der Hauptstadt Edinburgh. Von einer ersten römischen Siedlung um circa 80 nach Christus entwickelte sich Glasgow zu einer Stadt mit aktuell rund 600.000 Einwohnern. Die ehemals als glanzlos geltende Arbeiterstadt hat sich gemausert. Es liegt wohl auch an der „Glasgow School of Art“, dass sich in Glasgow eine lebendige Kunstszene etabliert hat. Auch Museen oder Galerien wie das „Kelvingrove Art Gallery & Museum“ tragen zum positiven kulturellen Image von Glasgow bei. Natürlich verwundert in einer schottischen Großstadt wie Glasgow auch nicht ein Dudelsack-Museum. Möchtest Du einmal einen klassischen Afternoon Tea erleben? Kein Problem. Und als Shoppingparadies gilt Glasgow in Großbritannien übrigens als zweite Adresse gleich hinter London.

Unter den Sehenswürdigkeiten von Glasgow gehört die im Mittelalter erbaute prächtige St. Mungos’s Cathedral unbedingt auf Deine Besichtigungsliste. Gleich daneben befindet sich die ebenfalls sehenswerte Nekropolis mit kunstvollen Mausoleen und anderen Grabanlagen früherer wohlhabender Glasgower Bürger. Einen Besuch wert ist außerdem der Volkspalast „People’s Palace“ – heute ein historisches Museum – in der Parkanlage „Glasgow Green“.

Wissbegierige werden sich in das am Fluss Clyde gelegene, futuristisch gestaltete „Glasgow Science Center“ verlieben. In der Umgebung am Clyde-Fluss kannst Du hinterher auf einem Spaziergang weitere Bauten in zukunftsvisionären Baustilen bestaunen.

8. Riga

Jugendstilhaus in der Altstadt

Riga, die Hauptstadt Lettlands, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1991 schließlich wurde Lettland wieder unabhängig, nachdem es bis dahin jahrzehntelang politisch Bestandteil der Sowjetunion war. Einst lebten auch viele Deutsche in Riga und im übrigen Lettland. Vielleicht hast Du dort sogar Vorfahren. Aber auch ohne familiären Bezug ist Riga eine Reise wert. 2014 war die baltische Stadt europäische Kulturhauptstadt. Bereits 1997 wurde Rigas Innenstadt UNESCO-Weltkulturerbe.

In der Altstadt im Zentrum von Riga sind viele historische Gebäude erhalten geblieben. Wenn Du den Jugendstil liebst, wirst Du Dich an den zahlreichen Jugendstilhäusern in Riga nicht sattsehen können. Beeindruckend sind auch die Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Zentral in der Altstadt gelegen ist der Marktplatz, wo auch das Rathaus der alten Hansestadt steht. Dem mächtigen Rigaer Dom solltest Du unbedingt eine Besichtigung abstatten, auch von innen. Unter anderem findest Du im Dom eine Orgel, die als eine der besten und größten Orgeln weltweit angesehen wird. Als weitere Sehenswürdigkeiten notierst Du Dir am besten noch das Rigaer Schloss, den Pulverturm als übrig gebliebenen Teil der einstigen Stadtmauer, den Konventhof und das Schwedentor. Hohen Stellenwert als Rigas Wahrzeichen hat zudem das Freiheitsdenkmal in Form eines Obelisken – bei den Touristen vor allem wegen seiner Schönheit, bei den Letten natürlich dazu besonders in Verbindung mit der 1991 erreichten Unabhängigkeit.

Ebenfalls in der Innenstadt liegt der Wöhrmannsche Garten, ein rund 200 Jahre alter öffentlicher Park. Auch einen Zoo kannst Du in Riga besuchen.

Neben all seinen gut erhaltenen architektonischen Schätzen und seiner reichen Historie ist Riga gleichzeitig eine junge beziehungsweise moderne Stadt mit abwechslungsreichem Kultur- und Nachtleben. Kulinarisch wirst Du manche Entdeckung machen, darunter leckere Fischgerichte aus der nahen Ostsee. Und da die Ostsee praktisch vor der Tür von Riga liegt, nimm ruhig Dein Badezeug mit für einen Ausflug in den benachbarten Kur- und Badeort Jurmala.

9. Marseille

Blick auf Marseille: im Vordergrund der Alte Hafen, im Hintergrund die Kathedrale Notre-Dame de la Garde

Marseille an der französischen Mittelmeerküste hat einen Imagewandel hinter sich. Einst als zwar geschäftige, aber wenig attraktive und sogar verruchte Hafenstadt verschrien, ist Marseille heute ein begehrtes Reiseziel. Auch Du wirst es lieben.

Ihren besonderen Charme verdankt diese Stadt in der Provence zahlreichen ganz unterschiedlichen Details. Da ist der „Vieux Port“ zu nennen – der „Alte Hafen“ für Segelboote und Yachten, der mit seiner Schönheit auch Besucher zum Verweilen einlädt. Von hier legen Boote ab zu den Frioul-Inseln, wo Du die Gefängnisfestung Château d’If besichtigen kannst. Sie ist eines der Wahrzeichen Marseilles, ebenso wie die auf einem Hügel gelegene Kirche Notre-Dame de la Garde. Hier erhältst Du von einer Aussichtsplattform einen fantastischen Blick über Marseille.

Unbedingt zu einem Marseille-Besuch gehört auch ein Gang durch das Quartier du Panier, das nördlich des Alten Hafens beginnt. Hier liegt der Siedlungsursprung von Marseille. Das Viertel prägt den Charakter von Marseille und ist für Architekturbegeisterte hochinteressant. Noch heute decken sich viele Grundrisse und Straßenzüge mit jenen aus der Antike, als die Stadt unter griechischem Einfluss stand. Die meisten Häuser in diesem Bezirk stammen aus dem 18. Jahrhundert beziehungsweise zu einem kleinen Teil noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert. In der Cité radieuse findest Du modernere Häuser, zum Beispiel von Le Corbusier aus den späten 1940er bis frühen 1950er Jahren. Im Parc Borély mit Rosarium und Botanischem Garten sowie verschiedenen Vergnügungsangeboten kannst Du Dein Besichtigungsprogramm ausklingen lassen. Oder hast Du Lust auf Shopping? Dann versäume auf keinen Fall die Canebière, einen Prachtboulevard voller Geschäfte, dazu Restaurants und Cafés.

10. Sevilla

Alcazar

Sevilla ist die Hauptstadt der spanischen Region Andalusien und ein perfektes Ziel für eine Städtereise. Hat nun der antike griechische Halbgott Herakles Sevilla gegründet, waren es die Phönizier oder jemand anders? Man weiß es nicht mehr. Fest steht, dass die Stadt vielen geschichtlichen Einflüssen ausgesetzt war, darunter Vandalen, Goten, Normannen, Römer und Araber. Noch immer ist der arabische Einfluss vieler Gebäude unübersehbar und verleiht dem Stadtbild Sevillas seinen besonderen Reiz.

Die Altstadt von Sevilla durchzieht ein Gewirr enger Gässchen. Den Konstitutionsplatz und die Plaza de San Francisco umgeben prächtige, teilweise schon palastartige Gebäude. Versäume es nicht, Dir auch die Innenhöfe der Häuser anzusehen. Ebenso darfst Du nicht das einzigartige Flamencomuseum in Sevilla verpassen.

Ohne weiteres darf Sevilla als UNESCO-Stadt bezeichnet werden, denn immerhin wurden drei ihrer Bauwerke Weltkulturerbe. Eines davon ist die Kathedrale Maria de la Sede, erbaut auf den Resten einer maurischen Moschee. Die beiden anderen Bauwerke mit dieser Auszeichnung sind der Alcázar, ein alter maurischer Palast, und die Börse. In die Zukunft weist die Architektur des Metropol Parasol, einem weiteren Wahrzeichen von Sevilla. Die futuristische, organische Holzkonstruktion soll die weltweit größte Holzkonstruktion sein. Neben Geschäften, einem Markt und Gastronomie kannst Du dort das Antiquarium besuchen, ein archäologisches Museum. Vom Dach hast Du eine wunderbare Aussicht über Sevilla.

Kurz gesagt

Wer Städtereisen ausschließlich in die weltweit bekannten Metropolen unternimmt, verpasst viel. Es gibt eine Menge weitere reizvolle Städte, die eine Entdeckung wert sind. Gut möglich, dass eine von diesen Deine bisherige Lieblingsstadt ablöst. Oder Du wirst zum Trendsetter und lernst jetzt schon eine Stadt kennen, die in ein paar Jahren schwer angesagt sein wird. Vielleicht genießt Du aber auch den Aufenthalt in einer weniger überlaufenen Stadt mit dem Status eines Geheimtipps.

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