Hautcreme: Die 10 besten Gesichtscremes

Veröffentlicht am 16. Februar von Lieselotte Wever in Mode & Schönheit

Unter den Hautcremes bilden die Gesichtscremes die 1. Liga. Das Gesicht als körperliche Visitenkarte eines Menschen steht ständig im Mittelpunkt. An ihren Gesichtern erkennen Menschen einander. Über ihre Gesichtsmimik unterstreichen sie in Gesprächen Gesagtes und drücken ihre Gefühle aus. Was so oft angesehen wird, soll einen schönen Anblick bieten. Zur Gesichtspflege gibt es ein Riesenangebot an Gesichtscremes. Da kann die Orientierung schwer fallen. Wenn Du weißt, worauf es ankommt, wirst Du die für Dich beste Gesichtscreme finden.

Auf der Suche nach den besten Gesichtscremes: Was für eine Haut hast Du?

Bevor Du die Angebote von Gesichtscremes durchstöberst, betrachte erst einmal Deine Haut. Welchen Hauttyp hast Du? Es werden 4 Hauttypen unterschieden:

  • normale Haut
  • fettige Haut
  • trockene Haut
  • Mischhaut

Hauttyp „normale Haut“

Normale Haut ist unauffällig: weder trocken noch mit glänzenden Hautpartien. Sie ist unkompliziert und neigt nicht zu Irritationen wie Rötungen, Pickel oder Spannungen. Dennoch soll auch normale Haut regelmäßig gepflegt werden einschließlich einer auf sie abgestimmten Gesichtscreme.

Hauttyp „fettige Haut“

Fettige Haut glänzt schnell und neigt zu Hautunreinheiten, vor allem Pickeln und Mitessern. Ihre Ursache liegt in überdurchschnittlich produktiven Talgdrüsen. Sie muss regelmäßig mit einer milden Seife oder Reinigungslotion gründlich gereinigt werden. Spezielle Gesichtscremes gegen fettige Haut sorgen bei täglichem Auftragen für ein ausgeglicheneres Hautbild.

Hauttyp „trockene Haut“

Trockene Haut leidet unter mangelhafter Talgdrüsenproduktion sowie an Feuchtigkeitsmangel. Dadurch kommt es gelegentlich zur Schuppenbildung der Haut. Außerdem neigt trockene Haut leichter zur Fältchenbildung. Gesichtscremes für trockene Haut bieten ihr sowohl ausreichend Feuchtigkeit als auch pflegende Fette aus Ölen und Wachsen.

Hauttyp „Mischhaut“

Häufiger anzutreffen als eine klar definierte fettige oder trockene Haut ist die Mischhaut. Bei ihr sind Stirn, Nase und Kinn fettig – die sogenannte T-Zone. Die Wangenbereiche hingegen sind eher trocken. Es gibt besondere Gesichtscremes für Mischhaut. Alternativ lässt sich das Gesicht auch mit zwei Gesichtscremes für fettige und trockene Haut pflegen.

Was tun bei empfindlicher Haut?

Bei der „empfindlichen Haut“ oder „sensiblen Haut“ handelt es sich häufig um trockene Haut. Auf äußere Einflüsse wie Kälte, Hitze, Temperaturschwankungen, Kosmetikprodukte, Medikamente, Stress und mehr reagiert empfindliche beziehungsweise sensible Haut mit Spannen, Jucken, Brennen, Wärmegefühl, Rötungen, Schuppen, Quaddeln oder Pickeln. Auch für empfindliche Haut bekommst Du hilfreiche Spezial-Gesichtscremes.

In hartnäckigen Fällen ist ein Besuch beim Hautarzt angebracht. Er kann Dir eine medizinische Gesichtscreme für sensible Haut verschreiben oder ein Rezept mit Inhaltsstoffen zusammenstellen, nach denen Dir der Apotheker Deine ganz persönliche Gesichtscreme oder Salbe anfertigt.

 

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Was in Gesichtscremes steckt

Auf jeder Dose Gesichtscreme sind die Inhaltsstoffe angegeben. Nur sind sie oft in einer Art Geheimsprache wiedergegeben. Hier erfährst Du, um was es sich dabei handelt, welche Produkte in eine gute Gesichtscreme gehören und welche besser nicht.

  • Wasser: Es ist unverzichtbar und gehört in jede Gesichtscreme: gern als lateinisches Wort „Aqua“ unter den Inhaltsstoffen aufgeführt.
  • Feuchtigkeitsbinder: Sie helfen, Wasser in der Haut und als Feuchtigkeit auf der Hautoberfläche zu bewahren. Es handelt sich bei den Feuchtigkeitsbindern um Hyaluronsäure oder Harnstoff sowie Glyzerin. Auf der Zutatenliste heißen sie Hyaluronic Acid, Urea oder Glyceryl.
  • Fette und Öle: Sie sorgen für eine funktionierende Hautbarriere und regeln den Fett- und Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Außerdem pflegen und regenerieren sie und beruhigen irritierte Haut. Bewährt sind Jojoba-Öl (Buxus chinensis) und Sheabutter (Butyrospermum parkii) sowie Mandelöl, Weizenkeimöl, Olivenöl und Arganöl. Ebenfalls zu erwähnen sind weitere pflanzliche Fette wie Diglyceride, Triglyceride, Palmöl oder Mineralöl. Auf Produkte mit Palmöl oder Mineralöl solltest Du verzichten.
  • Pflanzenextrakte: Auszüge aus Kamille, Hamamelis, Aloe Vera, Granatapfel oder Algen spenden der Haut wertvolle Inhaltsstoffe, machen sie fester und konturenschärfer. Außerdem können sie empfindliche Haut besänftigen.
  • Vitamine: Vitamin A kurbelt die Zellerneuerung an und wirkt hautglättend. Es kann außerdem verstopfte Poren wieder freimachen und so das Hautbild verbessern. Vitamin A ist in Gesichtscremes als Retinol vertreten. Die Vitamine C und E gelten als Zellschutz-Vitamine und Anti-Aging-Waffen. Als Antioxidantien bekämpfen sie die zellschädlichen freien Radikalen und halten zusammen mit Vitamin A die Haut länger frisch und straff.
  • Coenzym Q 10: Das auch als Ubichinon-10 bezeichnete Coenzym Q 10 ist in seiner chemischen Struktur mit den Vitaminen E und K verwandt. Es ist im Körper an der Erzeugung der Körperenergie beteiligt. Besonders hoch konzentriert ist es in den Organen Herz, Lunge und Leber. Die Haut als unser größtes Organ profitiert ebenfalls sehr von Coenzym Q 10, weshalb es in vielen Gesichtscremes steckt.
  • Panthenol beziehungsweise Provitamin B5: Häufig als D-Panthenol oder Dexpanthenol auf der Zutatenliste vermerkt, fördert es die Zellteilung und Hautfeuchtigkeit. Darüber hinaus wirkt es positiv auf Hautreizungen, beruhigt und lindert sie.
  • Salicylsäure: Unter den englischen Begriff „Salicylic Acid“ ebenfalls geläufig, reguliert Salicylsäure bei fettiger Haut die Talgproduktion und verbessert das Hautbild. Trockene oder reife Haut kann sie jedoch zusätzlich austrocknen.
  • Milchsäure: Milchsäure, englisch: Lactic Acid, kann in Gesichtscremes für trockene und reife Haut die Salicylsäure als sanfte Alternative ersetzen.
  • Mineralöle: Sie wurden bereits unter dem Punkt „Fette und Öle“ als unerwünscht in Gesichtscremes erwähnt. Auf dem Etikett entdeckst Du sie unter den Bezeichnungen Mineral Oil, Parafinum liquidum, Vaseline, Petrolatum oder Ceresin. Die Erdölprodukte schützen zwar die Haut und fühlen sich beim Auftragen angenehm an. Sie bilden aber nur einen Film auf der Hautoberfläche und pflegen die Haut nicht. Bei sensibler Haut können sie sogar den Säureschutzmantel angreifen. Gib lieber natürlichen Pflanzenölen den Vorzug, die wirklich pflegen und Deine Haut mit kostbaren Nährstoffen versorgen.
  • Silikone beziehungsweise Silikonöle: Absolut überflüssig sind diese Bestandteile, die Du auch an ihren weiteren Bezeichnungen Dimethicone, Polysiloxane, Cyclomethicone oder Cyclopentoxilase unter den Inhaltsangaben erkennen kannst. Außer einem seidigen Gefühl auf der Haut bieten sie keinerlei Vorteil. Das ist für eine Gesichtscreme zu wenig, erst recht, wo sie äußerst schwer abbaubar sind, also unnötig die Umwelt belasten.
  • Parabene: Diese synthetischen Konservierungsstoffe gegen Bakterien- und Pilzbefall, auch als Butyl-, Ethyl- und Methyl-Paraben geläufig, sind in Verruf geraten. Zahlreiche Menschen haben eine empfindliche Haut und vertragen sie nicht. Du solltest sie Deiner Haut nicht länger zumuten.
  • PEG-Verbindungen: Polyehtylenglykol, Pareth, Steareth, Laureth-9 oder Ceteareth-8 sind weitere Bezeichnungen für die gern als preiswerte Emulgatoren in Gesichtscremes eingesetzten PEG-Verbindungen. Die Helfer zum dauerhaften Vermischen von Öl und Wasser können die natürliche Barriere auf der Hautoberfläche aufweichen. Schadstoffe können anschließend leichter eindringen und Hautreizungen verursachen.
  • Duftstoffe: Viele Gesichtscremes sind parfümiert. Wenn auch Du gern eine gut duftende Gesichtscreme verwendest, ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden, sofern Du sie gut verträgst. Manche Menschen reagieren jedoch mit Allergien auf synthetische Duftstoffe oder ätherische Öle. Sie sollen darauf achten, dass ihre Gesichtscreme einen Hinweis wie „ohne Duftstoffe“ trägt.

Was eine gute Gesichtscreme ausmacht

Am besten ist eine Gesichtscreme, die jene Stoffe enthält, die Haut auch selbst herstellt. Dies geschieht nur nicht immer im ausreichenden Maße. Außerdem können Umwelteinflüsse, Stress und ungeeignete Pflegeprodukte die Haut beeinträchtigen. Eine gute Gesichtscreme enthält also chemische Hautbestandteile wie Fettsäuren, Diglyceride, Triglyceride, Wachsester, Cholesterinester, Cholesterin, Squalen, Phosphatidylcholin und Ceramide.

Eine Gesichtscreme, die in ihrem Aufbau der natürlichen Hautschutzbarriere ähnelt, kann von der Haut wesentlich besser aufgenommen werden als die Öl-in-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsionen, die sich schlecht mit der Haut verbinden. Die dabei oft nur auf die Hautoberfläche gelangenden Inhaltsstoffe können nicht ihr volles Potenzial nutzen. Eine in ihrer Struktur besser zur Haut passende Gesichtscreme ist in ihrer Herstellung allerdings aufwändiger und teurer.

Sind teure Gesichtscremes automatisch die besten?

Allein der Preis ist noch kein Indiz für die Qualität einer Gesichtscreme. Zwar ist die Herstellung von Cremes, die der natürlichen Hautschutzbarriere möglichst nahekommen, aufwändiger als herkömmliche Emulsionen. Wer aber eine unkomplizierte Haut hat, kann auch im preiswerten Segment der Gesichtscremes seine Lieblingscreme entdecken. Umgekehrt signalisiert ein hoher Preis nicht automatisch eine davon ableitbare Qualität. Die Gesichtscreme kann durchaus gut sein, muss jedoch nicht besser sein als Erzeugnisse der mittleren Preisklasse. Kaviar oder Perlenextrakte als Inhaltsstoffe machen natürlich was her. Aber wie viel davon steckt wirklich in der Creme, was ihren hohen Preis rechtfertigt? Und bringen diese Stoffe der Haut tatsächlich etwas? Auch Verkündungen geheimer Forschungen mit sensationellen Ergebnissen, die nur dieser Gesichtscreme zugutekommen, sind häufig bloßes Marketing-Geklingel.

Frauen sind oft bereit, für Kosmetikprodukte ordentlich was springen zu lassen. Das wissen die Hersteller und nutzen es geschickt aus. Daran solltest Du immer denken. Wenn Dir aber die eine überteuerte Gesichtscreme besonders gut gefällt, toll riecht, hübsch verpackt ist und sich so gut in Deinem Badezimmer macht: Kaufe sie ruhig, wenn Dich das glücklich macht.

Grundsätzlich soll eine Gesichtscreme gut zum persönlichen Hauttyp passen. Die Creme, von der Deine Freundin schwärmt, ist einen Versuch wert. Doch kann es sein, dass Du enttäuscht bist, weil sie nicht zu deiner Haut passt.

Die besten Gesichtscremes: Was bedeuten Test-Aussagen?

Oft finden sich auf Kosmetikprodukten wie Gesichtscremes Hinweise auf durchgeführte Tests. „Klinisch getestet“, „dermatologisch getestet“ oder „auf Hautverträglichkeit geprüft“ sind Aussagen, denen Du bestimmt schon begegnet bist. Sind das nicht eindeutige Qualitätsmerkmale? Leider nicht. Eher handelt es sich um Slogans, um ein Produkt besser zu verkaufen. Automatisch erwecken diese knappen Aussagen den Eindruck, es handele sich um umfangreiche, strenge Tests mit daraus folgender guter Produktqualität. In Wahrheit behaupten diese Anmerkungen nichts davon. Du erfährst hierbei weder etwas über die Art der Tests noch über die Ergebnisse. Es müssen zwar Tests durchgeführt sein, doch ob an 10 oder 1000 Personen, ist dabei egal. Auch ob die Testergebnisse positiv oder negativ waren, ist bei solchen Aussagen unerheblich.

Natürlich sind Hersteller von Kosmetikerzeugnissen an einer guten Verträglichkeit interessiert, auch weil sie dafür einer Haftung unterliegen und Rückrufaktionen ihrem Budget und dem Image schaden. Sie werden also zusehen, verträgliche Produkte herzustellen. Tatsächlich führen zumindest die großen Markenfirmen Tests durch, die diesen Namen verdienen und deren Ergebnisse zur Produktverbesserung führen.

Immer mehr Verbraucher legen Wert auf tierversuchsfreie Kosmetik. Das ist sehr zu begrüßen. Inzwischen haben viele Produzenten das Argument als Qualitätsmerkmal entdeckt. Unternehmen, die es ernst meinen, führen nicht nur selbst keine Tierversuche durch, sondern achten auch beim Einkauf von Inhaltsstoffen auf tierversuchsfreie Ware. Eine Liste tierversuchsfreier Kosmetik inklusive veganer Produkte findest Du unter diesem Link von PETA.

Kurz gesagt

Die eine allerbeste Gesichtscreme für jeden existiert nicht. Wie bei einer guten Partnerwahl müssen Gesichtscreme und Hauttyp als Pflegepartner zueinander passen. Es gibt allerdings Merkmale, die eine gute Gesichtscreme aufweist: möglichst viele hochwertige pflanzliche Bestandteile, kaum künstliche Stoffe, kein Palmöl oder Mineralöl und frei von Tierversuchen. Bei teuren Cremes bezahlen Verbraucher häufig eine aufwändige Verpackung mit oder überflüssige Bestandteile, die sich besser anhören als sie wirken. Bei regelmäßiger Verwendung einer Creme zeigt sich meistens schnell, wie gut sie passt.

 

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