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Krisenvorsorge: Wasserfilter und Trinkwasseraufbereitung für den Notfall

von Lieselotte Wever
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Ein Glas Wasser links von orangem, rechts von blauem Licht beleuchtet

Das Zivilschutzkonzept hat einige Menschen überrascht. Sie sollen dafür sorgen, für einen möglichen Notfall Vorräte anzulegen, um mindestens 10 Tage völlig auf sich gestellt zu überleben. Schnell kursierten Empfehlungen für Lebensmittellisten. Das besonders wichtige Lebensmittel Wasser spielt dabei meistens nur eine Nebenrolle.

Worum es beim Zivilschutzkonzept geht

Das Zivilschutzkonzept ist in Deutschland nicht neu. Es geriet in der Bevölkerung lediglich in Vergessenheit. Es handelt sich dabei um die „Konzeption Zivile Verteidigung (KZV)“, deren Fassung aus 1995 jetzt aktualisiert wurde. Bereits 2012 beauftragte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Überarbeitung des alten Konzepts. Aktuelle Ereignisse wie Terroranschläge und politische Veränderungen mehrerer Länder waren also nicht der Anlass zur Herausgabe eines neuen Zivilschutzkonzepts.

Das Zivilschutzkonzept berücksichtigt verschiedene nach 1995 aufgetretene Ereignisse wie die Anschläge in den USA vom 11. September 2001 und das Elbhochwasser von 2002. Ebenfalls einbezogen ist der Klimawandel.

Die Einwohner Deutschlands sollen Vorkehrungen treffen, um notfalls allein über einen Zeitraum von mindestens 10 Tagen, besser 14 oder 30 Tage, ohne fremde Hilfe zu überleben. Sie sollen genug Vorräte wie Lebensmittel, Wasser, Energie und Bargeld anlegen und bereithalten.

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Gesprächsthema Nummer 1: Hamsterkauf

Kaum war das Zivilschutzkonzept bekanntgegeben, beherrschte ein Wort die Nachrichten: Hamsterkauf. Beim Gedanken an eine ausreichende Versorgung für den Notfall liegt die Sorge um Nahrung am nächsten. Vor dem geistigen Auge tauchten Menschenschlangen mit vollgepackten Einkaufswagen vor Supermarktkassen auf und entsprechend leere Regalen in Verkaufsräumen.

Wasserkanister oder Mineralwasserkisten spielen in Gesprächen um Hamsterkäufe kaum eine Rolle. Menschen überlegen eher, dass sie besser Konserven den Vorzug vor Tiefkühlkost geben, weil der Strom ausfallen könnte. Oder sie fragen sich, ob in einer Notsituation Riesenvorräte getrockneter Lebensmittel wie Nudeln oder Reis sinnvoll sind.

Unterschätztes Lebensmittel: Wasser

Was beim Thema Hamsterkauf leicht vernachlässigt wird: Wasser ist ein absolut überlebenswichtiges Lebensmittel! Hungern kann der Mensch mehrere Wochen. Verdurstet ist er innerhalb weniger Tage.

Ein Wasservorrat für Notfälle ist weniger für das Zubereiten von Lebensmitteln wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis wichtig. Zuallererst ist Wasser zum Trinken da. Es bewahrt den Körper vor lebensgefährlichem Austrocknen. Bereits vorher hält eine ausreichende Wasserzufuhr den Körper fit. Auch das geistige Leistungsvermögen hängt von der Versorgung des Gehirns mit ausreichend Wasser ab. In Krisensituationen trägt schließlich überlegtes Handeln zum Überleben bei.

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Häusliche Wasserversorgung: keineswegs selbstverständlich

In Industrienationen wie Deutschland ist der Zugang zu frischem Trinkwasser so einfach, dass er selbstverständlich erscheint. Über den Wasserhahn fließt trinkbares Wasser zu jeder Tageszeit, fast immer kalt oder warm nach Wunsch. Dabei ist in einem Notfall durchaus mit einem Ausfall der Wasserversorgung zu rechnen. Denkbar wäre auch eine massive Verunreinigung des Wassers.

Zwar sieht die staatliche Katastrophenplanung eine Wasserversorgung der Bevölkerung mittels Tanklastwagen vor, von wo aus wenigstens der Grundbedarf an Wasser ausgegeben wird. Es wird jedoch einige Tage in Anspruch nehmen, bis diese Hilfe steht.

Wichtig für den Wasservorrat: Trinkwasser und Brauchwasser

Vorrang bei der Wasservorratshaltung hat die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser. Darüber soll aber das sogenannte Brauchwasser nicht vergessen werden. Es dient vor allem der Hygiene. Außer zur Körperpflege dient Brauchwasser im Haushalt zu Reinigungszwecken. Saubergehaltenes Geschirr zum Beispiel verhindert die Ausbreitung gesundheitsschädlicher Bakterien, die leicht zu Infektionen führen.

Warum nicht einfach Wasser aus der Natur holen?

Vielleicht denkst Du jetzt gerade, dass Du Dir notfalls Dein Wasser einfach aus einem See oder Fluss holst. Davon raten wir Dir jedoch dringend ab. Du musst damit rechnen, dass solches Wasser verunreinigt ist. Mögliche chemische Rückstände, giftige Algen und gesundheitsschädliche Bakterien sind bereits gute Gründe, hierauf zu verzichten. Es sei denn: Du hast einen Wasserfilter. Mehr hierzu erfährst Du im Laufe dieses Artikels.

Bei gezielten Angriffen ist übrigens das Verunreinigen von Wasserreservoirs eine wirkungsvolle Strategie gegen ein Land und seine Bewohner.

Empfohlene Menge für den Wasservorrat

Kalkuliere mit mindestens 2, besser 3 Litern Trinkwasser täglich pro Haushaltsmitglied. Dies rechnest Du auf Euren Bedarf von mindestens 10 Tagen hoch. Wenn es Dein Platz erlaubt, kannst Du Dich auch für mehr Tage bis zu circa einem Monat bevorraten. Beachte dabei, dass Mineralwasserflaschen meistens nicht einen ganzen Liter, sondern 0,7 Liter enthalten. Außerdem solltest Du nicht ausschließlich kohlensäurehaltiges Mineralwasser kaufen, sondern auch stilles Wasser.

Wenn Du mit Deiner Familie grundsätzlich lieber Mineralwasser statt Leitungswasser trinkst und nun bloß Euren Wasservorrat erweiterst, denke daran, die Wasserkisten rotieren zu lassen. Das heißt, im Verbrauch befindet sich stets das früher gekaufte Wasser, Neuzugänge stehen hiervon abgetrennt. Du brauchst nicht bei jedem Neukauf alles exakt genau weiterzuschieben, solltest aber schon übersehen, wo die älteren Bestände sind, die mittelfristigen und die gerade erst gekauften.

Trinkwasservorrat in jedem Fall

In einem Notfall muss nicht zwangsläufig die häusliche Trinkwasserversorgung aus dem Wasserwerk ausfallen. Du solltest Dich jedoch darauf einstellen.

Selbst wenn noch Wasser aus Deiner Wasserleitung kommt, hat es während einer Krise nicht unbedingt die von Dir gewohnte Qualität. Als Brauchwasser mag es angehen, nicht jedoch mehr als Trinkwasser oder zur Speisenzubereitung. Um Deine eingelagerten Wasservorräte zu schonen, kannst Du Dein Leitungswasser als Trinkwasser aufbereiten. Schließlich weißt Du nicht, ob die häusliche Wasserversorgung nicht später noch zusammenbricht, sodass Du danach für unbestimmte Zeit ganz auf Deine Wasservorräte angewiesen bist. Im Notfall ist Wasser ein besonders kostbares Gut, Trinkwasser erst recht.

Trinkwasseraufbereitung mit Tabletten und Wasserfilter

In Krisenzeiten muss man Prioritäten setzen. Makellos schadstofffreie Lebensmittel und Trinkwasser darfst Du dann nicht mehr erwarten. Allemal das kleinere Übel gegenüber verunreinigtem Trinkwasser sind spezielle Verfahren zur Trinkwasseraufbereitung. Du hast die Wahl zwischen zwei Varianten:

  •  Wasserdesinfektionsmittel
  •  Wasserfilter

Wasserdesinfektionsmittel

Für die Wasserdesinfektion stehen verschiedene Produkte zur Wahl. Es gibt sie als Tabletten, Pulver sowie in flüssiger Form in Apotheken und Geschäften für Campingbedarf. Produkte zur Trinkwasserdesinfektion sind lange haltbar und preiswert. Im Extremfall können sie nicht nur vor Infektionen bewahren, sondern sogar Leben retten.

Einfach zu handhaben sind Wasserdesinfektionstabletten sowie -pulver. Eine Tablette reicht zum Desinfizieren einer je nach Produkt vorgegebenen Menge Wasser. Du legst die Tablette ein, wonach sie eine halbe bis wenige Stunden wirken muss. Entsprechend läuft der Vorgang bei Desinfektionspulver ab, nur dass dieses vorher abzumessen ist.

Die desinfizierende Wirkung beruht unter anderem auf Wasserstoffperoxid und Natriumcarbonat. Auch Silberionen kommen in einigen Produkten zur Wasserdesinfektion zum Einsatz. Sie schützen Wasser bis zu 6 Monate vor Verkeimung. Ebenfalls erprobt ist die Desinfektion mit Chlor. Der Nachteil hierbei: Im Gegensatz zu sonst üblichen geschmacklich neutralen Wasserdesinfektionsmitteln ist Chlor deutlich zu schmecken und zu riechen.

Beim Kauf von Wasserdesinfektionsmitteln musst Du aufpassen: Außer Desinfektionsmitteln für Trinkwasser gibt es noch Mittel zur Desinfektion von Wassertanks. Letztere sind zur Trinkwasserdesinfektion ungeeignet, denn sie sind nicht lebensmittelgerecht. Hier besteht Verwechslungsgefahr, da sich die Verpackungen beider Produktarten stark ähneln.

Wasserfilter

Wasserfilter wurden hauptsächlich fürs Camping und Reisen wie Trekkingtouren oder andere Outdoor-Trips entwickelt. Mit ihnen lassen sich aus Flüssen und Seen entnommenes Wasser und gesammeltes Regenwasser von Schmutzpartikeln und Giften reinigen. Aber auch in der heimischen Trinkwasserversorgung leistet ein Wasserfilter im Notfall wertvolle Dienste.

Das Wirkprinzip von Wasserfiltern sind winzige Poren im Filtermaterial Kohle oder Keramik, die schädliche Stoffe nicht passieren lassen, sondern nur reines Wasser. Wasserfilter gibt es in verschiedenen Größen. Manche mobilen Modelle passen sogar in die Jackentasche.

Was Trinkwasserfilter leisten:

  • Wasser reinigen von Schmutzpartikeln und Wirkstoffen
  • Wasser enthärten
  • je nach Modell Entfernen oder Reduzieren von Halb- und Schwermetallen wie Aluminium, Blei, Kupfer, Zink
  • modellabhängiges Entfernen von schädlichen Stoffen wie Viren, Bakterien, Parasiten, Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden, Nitrit, Nitrat, radioaktiven Partikeln

Das Leistungsvermögen eines Trinkwasserfilters hängt von seiner Durchlässigkeit ab. Manche filtern nur gröbere Bestandteile heraus, bei anderen beträgt die Durchlässigkeit bis zu einem Millionstel Millimeter für feinste Filterergebnisse.

Bei Deiner Entscheidung für einen bestimmten Trinkwasserfilter solltest Du Dir bewusst machen, was der jeweilige Wasserfilter aus dem Wasser herausfiltert. Mit welchen Problemen hast Du es bei Deinem Wasser zu tun? Geht es dabei zum Beispiel hauptsächlich um das Ausfiltern von Mikroorganismen und Pestiziden? Nach ihrer Anschaffung fallen bei vielen Wasserfiltern Folgekosten an wie beispielsweise Kartuschen bei Aktivkohlefiltern.

Es gibt verschiedene Wasserfilter-Typen:

Aktivkohlewasserfilter mit austauschbarer Filterkartusche bereiten nicht nur aus Flüssen, Bächen und Teichen entnommenes Wasser zu Trinkwasser auf, sondern selbst Salzwasser. Die Aktivkohle mit ihren feinen Poren und der großen inneren Oberfläche wirkt gegen Schwermetalle und weitere unerwünschte bis giftige Chemikalien im Wasser, gegen Schwebstoffe und Mikroben. Aktivkohlefilter neutralisieren auch den Geruch beziehungsweise Geschmack von gechlortem Wasser.

Beim Filtern aufgenommene Partikel reichern sich allmählich in der Aktivkohle an und führen zu einem höheren Widerstand beim Filtern. Allmählich tritt außerdem eine Verkeimung des Filters ein. Daher muss die Kohle von Zeit zu Zeit durch eine neue Filterkartusche ersetzt werden. Je nach Wasserbeschaffenheit einschließlich Wasserhärte sollte dies circa alle 4 Wochen geschehen.

Keramikfilter sind leicht zu reinigen und immer wieder verwendbar. Bei einigen Keramikfiltern ist das Filterelement zusätzlich mit Silber imprägniert, bekannt für seine antibakterielle Wirkung.

Osmose-Filter sind eine weitere Variante der Trinkwasserfilter. In den 1960er Jahren entwickelte die NASA das Osmose-Filterverfahren. Mit der Osmose-Technologie entsteht aus normalem Leitungswasser fast 100-prozentig schadstofffreies Trinkwasser. Vorbild für diese Technik war die Natur. Wenn Leitungswasser gegen eine halbdurchlässige Membran drückt, gelangen ausschließlich Wassermoleküle durch die feinen Membranporen. Alle übrigen im Wasser vorhandenen Stoffe bleiben zurück.

Für den Gebrauch zu Hause empfehlenswert sind Osmose-Filter, die sich direkt an den Wasserhahn anschließen lassen. Damit kannst Du das normale Leitungswasser als Brauchwasser nutzen und bei Trinkwasserbedarf den Osmose-Filter. Ebenfalls praktisch zur häuslichen Anwendung sind Kannenfilter und Tischfilter. Hier füllst Du das Wasser zum Filtern in die Wasserkammer, wonach es durch den Filter läuft.

Gerade bei Wasserfiltern gibt es zahlreiche Systeme und Modelle. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, alle ausführlich vorzustellen. Eine gute Orientierung bietet Dir dieser Link: wasserfilter-testsieger.de.

Gefiltertes Wasser solltest Du innerhalb von 2 Tagen verbrauchen, da auch dieses durch äußere Einwirkung neu verkeimt.

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Kurz gesagt

In der vom Zivilschutzkonzept angeregten Bevorratung für Krisenfälle nimmt die Versorgung mit ausreichend Lebensmitteln einen großen Raum ein. Dabei gerät das Anlegen eines Trinkwasserdepots leicht ins Hintertreffen. Wasser ist aber überlebenswichtig. Trinkwassermangel führt innerhalb weniger Tage zum Tod durch Verdursten. Es ist damit zu rechnen, dass in Notsituationen die öffentliche Versorgung der Haushalte mit Trinkwasser aussetzt oder dessen Qualität stark beeinträchtigt ist. Zusätzlich zur Wasserbevorratung gehören daher auch Wasseraufbereitungsmittel: spezielle Trinkwasserdesinfektionsmittel und Trinkwasserfilter.

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