Hunde sind besser als Katzen – 7 Gründe

Veröffentlicht am 15. August von Lieselotte Wever in Tiere

Sind Hunde besser als Katzen, oder ist es doch umgekehrt? „Sowohl … als auch“ scheint es jedenfalls nicht zu geben beim Vergleich, welche Tierart von beiden die bessere ist. Gibt es überhaupt eine Antwort darauf? Hier kommen 7 Gründe, die Dir beweisen: Hunde sind besser als Katzen. Wuff!

Hund oder Katze: Wer von beiden macht das Rennen?

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“, diesen Ausspruch von Loriot kennen Hundefreunde und Katzenfans. Den Satz kannst Du mit „Hund“ statt „Mops“ erweitern. Hunde waren wohl die ersten Tiere, bei denen der ursprüngliche Status „Haustiere“ in „Familienmitglieder“ wechselte. Regelmäßig sehen sich Hundefreunde der Streitfrage ausgesetzt: Was ist besser: Hund oder Katze?

7 Gründe, warum Hunde besser sind als Katzen:

1. Hunde lieben ihren Menschen und nicht das Haus

Dein Hund sieht Dich als Freund, Dich und Deine Familie als sein Rudel. Auch wenn er darin nicht der Alpha-Hund sein darf, fühlt er sich mit euch wohl und zeigt es. Egal wo ihr seid, Hauptsache, er ist bei Euch, auch unterwegs. Ganz anders als Katzen, die mehr am Haus interessiert als an ihrer menschlichen Familie, die sie vor allem als Dosenöffner und Toilettenpersonal betrachten.

2. Hunde sind treu und rechnen nichts auf

Dein Hund wird immer zu Dir halten. Er ist Dir bedingungslos ergeben und nicht wie eine Katze, die zunächst eine Kosten-Nutzen-Rechnung durchgeht, bevor sie Dir eine Freude macht oder sich zu einem Gefallen herablässt.

 

Ich will immer Dein Freund sein. Komm, lass‘ uns spielen!

 

3. Hunde folgen aufs Wort

Weil Hunde treu sind, gehorchen sie Dir – vorausgesetzt, sie kennen die wichtigen Kommandos. Hunde verstehen vieles durch ihren hohen Sozialsinn. Du kannst Dich einfach auf Deinen Hund verlassen im Gegensatz zu Katzen, die Kommandos bei weitem nicht so gut verstehen wie Hunde – obwohl: Ganz sicher kannst Du bei Katzen nie sein.

4. Ehrliche Hunde – falsche Katzen

„Falsch wie eine Katze“, dieser Wesenszug von Katzen ging sogar in eine Redewendung ein. Das hast Du bestimmt schon erlebt: Du kraulst ausgiebig eine Katze. Sie hat sich wohlig ausgestreckt, genießt schnurrend Deine Streicheleinheiten. Urplötzlich springt sie auf, schlägt mit einer Pfote nach Dir, kratzt oder beißt womöglich. Was für ein falsches Aas, oder?

5. Hunde retten Leben – Katzen sind andere egal

Hunde haben schon Hilfe geholt, wenn Frauchen oder Herrchen einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hatten. Andere Hunde haben rechtzeitig ausbrechendes Feuer oder eindringendes Wasser bemerkt und ihre Besitzer rechtzeitig gewarnt. Gibt es etwa ähnliche Geschichten von Katzen?

6. Manche Hunde üben Berufe aus

Außer normalem Hundetraining gibt es für Hunde Berufsausbildungen: als Drogenspürhund, Rettungshund, Wachhund, Blindenhund, Diabeteswarnhund oder Therapiehund. Hunde mögen Aufgaben, natürlich auch das Lob hinterher und eine Belohnung. Katzen arbeiten nie. Es sei denn, Du bezeichnest Mäusejagd als Arbeit.

7. Draußen Spaß haben mit Hunden

Täglich Gassi gehen bei jedem Wetter macht nicht immer Spaß, wird aber schnell zur Gewohnheit. Wie von selbst erhältst Du Dir dabei Deine Fitness. Spaziergänge und gemeinsames Herumtollen sorgen für gute Laune. Katzen tragen beim Spielen in der Wohnung nur bedingt zu Deiner körperlichen Fitness bei und aus gehen sie lieber ohne Dich.

Kurz gesagt

Historisch betrachtet begleiten Hunde Menschen deutlich länger als Katzen und sind als Rudeltiere eher zum Gehorsam und Einordnen in eine Gruppe bereit. Sie verhalten sich deshalb kooperativer als Katzen und haben ihre sozialen Fähigkeiten den Menschen angepasst. Die Einstellung von Menschen gegenüber Hunden und Katzen ist überwiegend von Pro und Contra geprägt. Dabei gibt es mindestens 7 Gründe, die zeigen, dass Hunde besser sind als Katzen.

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